Die Bronzeglocken-Übung ist die Basisübung von Tian Ai Qigong, mit ihr beginnen viele Teilnehmer. Sie wurde seit ihrer Entstehung vor 1.500 Jahren kontinuierlich durch Qigong-Meister weitergegeben.
Diese Übung dient der Vorbeugung und Stärkung der Selbstheilungskräfte und ist für alle Menschen geeignet. Viele Anfänger machen hier ihre ersten Qi-Erfahrungen und spüren bereits nach kurzer Übungszeit, wie die Energie im Körper arbeitet. Es ist eine stille Übung, die je nach Gesundheitszustand im Stehen, Sitzen oder Liegen durchgeführt werden kann. In dieser Stille wird das ursprüngliche Qi kultiviert und entfaltet schnell seine Wirkung. Sobald Du regelmäßig übst, wirst Du Dich von der hervorragenden Wirkung überzeugen können. Du kommst zur Ruhe, wirst still und zufrieden, Du kannst Beschwerden vorbeugen und Dich regerieren.
Nicht nur Deine körperliche Gesundheit wird sich verbessern. Mit dieser Übung hast Du Deine eigene »Energietankstelle« immer bei Dir. Erfahre auch, wie sich wahre Freude in Deinem Herzen entfaltet, wie Du Dein Selbstvertrauen wiederfindest und sich bei Dir innere Zufriedenheit einstellt.
Geschichte des Bronzeglocken-Qigong
Überblick über die Entstehung und Verbreitung der Bronzeglocken-Übung
Die Bronzeglocken-Übung geht direkt auf den buddhistischen Hochmeister Bodhidharma zurück. Bodhidharma gilt – in der 28. Generation – als direkter Nachfahre des Buddha Shakyamuni. Der historischen Überlieferung nach gelangte er im Jahr 527 auf seiner Reise von Indien nach China in die Stadt Guangzhou.
Der Bürgermeister von Guangzhou empfing Bodhidharma mit großen Ehren und auch Kaiser Liang Wu Di (梁武帝) hatte einen Boten gesandt, um ihn in die Hauptstadt Nanjing einzuladen. Doch das Gespräch mit dem Kaiser nahm einen unangenehmen Verlauf, da Bodhidharma sich vom höfischen Prunk nicht beeindrucken ließ und seine bescheidene, unbestechlich ehrliche, durchdringend weise und humorvolle Art nicht auf ungeteilte Gegenliebe stieß. So reiste er noch im selben Jahr weiter in das Land Bei Wei, das heute ein Teil Chinas ist, um seine Lehren im Land und unter den Leuten zu verbreiten.
Dabei soll Bodhidharma den Yangtse-Fluss „auf einem Schilfrohr überquert“ haben. Auf der Suche nach einem Ort, an dem er sich in tiefer Meditation versenken konnte, gelangte Bodhidharma zum Berg Song-shan, in der Provinz Henan. Hier sollte später der erste Shaolin-Tempel entstehen. Neun Jahre verbrachte Bodhidharma schweigend – in tiefer Meditation – gegenüber einer Höhlenwand. Er wurde „der die Wand betrachtende Brahmane“ genannt.
Die von ihm im Anschluss vermittelte Methode zur Herzberuhigung wurde vom damaligen Herrscher des Landes Wei, Xiao Min Di (孝明帝), sehr geschätzt und offiziell zur Anwendung empfohlen. Zu dieser Zeit folgten ihm und seinen Lehren bereits eine große Anzahl buddhistischer Mönche und auch gewöhnliche Menschen. Die neue Methode (chin. Chan, jap. Zen), die Bodhidharma in China begründete, wurde durch seinen Schüler Hui Ke (慧可)und andere Zen-Meister der nächsten Generationen weitergeführt und ausgebaut. So entwickelte sich bis zu Hui Neng (慧能638 –713 n. Chr.) eine vollständig neue und eigenständige buddhistische Schule.
Die Bronzeglocke – von der Geheimlehre zur allgemeinen Anwendung
Der Überlieferung zufolge entstand das Bronzeglocken-Qigong aus Bodhidharmas „Übung gegenüber der Wand“. Die Bronzeglocke gehört seit 1500 Jahren zu den im Geheimen weitergegebenen Übungen der Zen-Schule und war deshalb zunächst nur sehr wenig verbreitet. In der Zeit der Qing-Dynastie (1644-1911) unternahm der buddhistische Meister Chen Hui (澄慧) jedoch eine Reise in die Provinz Zhejiang in Ostchina und brachte diese Übungsmethode der Zen-Schule unter das Volk. Seitdem wurde sie immer populärer und wird besonders in Wenzhou mit großem Erfolg praktiziert.
Meister Chen Hui – Kräftemessen in Wenzhou
In Wenzhou besichtigte Hochmeister Chen Hui einen berühmten daoistischen Übungsort in den Felsenhöhlen. Als er von einem Mann namens Xue Xijing (薛雪景) hörte, der sich ausgezeichnet auf das Shaolin-Kung Fu verstand, wollte er ihn besuchen. Als er ihn antraf, demonstrierte Herr Xue gerade seine Kampfkunst vor dem Publikum: Er hob einen 200 Kilo schweren Mühlstein mit beiden Händen über den Kopf, nahm ihn wieder herunter und hob ihn abermals hoch, als hätte er gar kein Gewicht. Meister Chen Hui sah dies und sagte lächelnd zu ihm: „Zwar ist deine Kraft groß, doch ist sie auch noch zerbrechlich.“ Als Herr Xue das hörte, wurde er aufbrausend und forderte Meister Chen heraus, mit ihm die Kräfte zu messen. Der Meister hob daraufhin seine Hand nur ein wenig, und augenblicklich wurde Herr Xue über drei Meter weit fortgeschoben. Der wusste nun, dass er es mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit zu tun hatte. Mit großen Ehren lud er den Meister zu sich nach Hause ein. Bei dieser Gelegenheit erfuhr er, dass der Meister mit den geheimen Methoden des Shaolin-Nei-Gong vertraut war. Da bat er ihn, sein Schüler werden zu dürfen. Acht Jahre lang lernte er bei Meister Chen Hui und trainierte hart, bis er schließlich die Essenz des Nei Gong gut beherrschte.
Lehrer und Schüler – die Bronzeglocke und ihre Heilwirkung verbreiten sich
In einem Nachbardorf wohnte Ye Xiubiao (葉秀標07.1832 – ?), der erfolgreich eine Qigong-Übung praktizierte, bei der er seinen Atem und sein Qi bewusst durch den Körper leiten konnte. Er lernte zehn Jahre lang bei Xue Xijing und machte große Fortschritte. Später gab Ye Xiubiao die Übungen an seine Schüler weiter. Unter seinen vielen Schülern hatten Ye Shangjie (葉上傑) und Chen Chucai (陳楚才 ? – 1925) jahrzehntelang besonders fleißig trainiert, an sich gearbeitet und sich durch besonders gute Erfolge ausgezeichnet. Chen Chucai kam 1903 nach Wenzhou, um dort die Übungen zu lehren und Patienten zu heilen. Unter seinen zahlreichen Schülern taten sich Jiang Youshan (蔣幼山1888 – 1954) und Dai Junying (戴俊英) besonders hervor.
Jiang Youshang hatte über zehn Jahre bei Chen Chucai das Shaolin-Nei-Gong erlernt und anschließend vier Jahre bei Ye Shangjie. Als er die Größe und Tiefe des Nei-Gong mit dem Herzen verstanden hatte, unternahm er eine Reise nach Peking, um dort berühmte Meister zu besuchen und von ihnen zu lernen. Unter ihnen waren Sun Lushi (孫祿實) von der Wu-Dang-Schule und Li Fangchen (李芳宸), von denen er den Schwertkampf erlernte.
Er unterrichtete für einige Zeit in Beijing und in der Provinz Henan. 1926 kam er abermals nach Zhejiang, wo er als Lehrer in der Staatlichen Kampfkunstschule tätig war. Später kehrte er in seine Heimatstadt zurück und widmete sich dort der Verbreitung der Nei-Gong-Übungen. Er hat sich besonders um die Weiterentwicklung des Nei Gong verdient gemacht. Es entstanden die neuen Nei-Gong-Herz-Methoden mit den wechselseitigen Einflüssen von Stille und Bewegung, durch die Krankheiten vorgebeugt und geheilt werden können.
1935 übernahm Jiang Youshang die Leitung der Staatlichen Kampfkunstschule in Wenzhou und lernte bei dem berühmten Meister Gao Jianyun (高劍雲) das Tai Ji Quan. Gao seinerseits lernte von ihm das Shaolin-Nei-Gong. 1936 luden beide, Jiang und Gao, einen weiteren sehr angesehenen Qigong-Meister, Sun Delu (孫得祿), nach Wenzhou ein, damit er dort Übungen unterrichtete.
1937 verfasste Jiang Youshan das Buch „Die Herz-Methoden des Shaolin-Nei-Gong“, das bedauerlicherweise nie veröffentlicht wurde. Mehrere tausend Menschen lernten bei Jiang Youshang in Wenzhou. Seine Unterrichtsmethoden richtete er nach den individuellen Voraussetzungen seiner Schüler aus.
Zu der Zeit waren unter anderen Ma Youzhong (馬有忠 geb. 1929), He Guolian (何國廉) und Xu Maoxuan (徐茂宣) sowohl in der Lehre wie in der Heilungsarbeit aktiv.
Die Heilwirkung der Bronzeglocke als anerkannter Teil von Forschung und Medizin
Dai Junying begann im Jahr 1926, eigene Schüler zu unterrichten. 1931 gründete er das Zentrale Forschungsinstitut für sanfte Techniken und Methoden in Yongjia/Wenzhou. Über dreißig Jahre lang beschäftigte er sich mit Qigong-Heilung und -Ausbildung. Da bereits in seinem praktischen Unterricht hervorragende Heilungswirkungen erzielt wurden, wurde seine Arbeit vom Gesundheitsministerium der Provinzen sehr geachtet und geschätzt. 1956 wurde er von der Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin in Zheijiang eingeladen, als Chefarzt der Qigong- Abteilung zu arbeiten. Dadurch wurde Qigong-Heilung zum ersten Mal in einer Provinzklinik für die Bevölkerung zugänglich. Während seiner Tätigkeit in der Klinik brachte Dai Junying nicht nur den Patienten die Übungen bei und führte Heilbehandlungen durch. Mit der Hilfe seines Schülers Shou Rusong (壽如松) veröffentlichte er in dem Zhejianger Journal für Traditionelle Chinesische Medizin auch einen Artikel über „Die Übungsmethoden und Wirkungen des Bronzeglocken-Qigong“ sowie eine „Zusammenfassung der klinischen Erfahrungen mit dem Bronzeglocken-Qigong“. 1992 wurde ein Buch von Shou Rusong mit dem Titel „Das Bronzeglocken-Qigong“ veröffentlicht.
Ma Youzhong (geb. 1929) machte sich besonders um die medizinische Anwendung des Bronzeglocken-Qigong verdient. Er erlernte es im Jahr 1950 bei Jiang Youshan und beschäftigte sich intensiv mit den Theorien der Traditionellen Chinesischen Medizin. 1957 gründete er das Institut für Qigong-Heilung in Wenzhou und widmete sich der Erforschung von Qigong- Heilungen, wobei er die Bronzeglocken-Übung in größerem Umfang für die Heilung von verschiedenen Erkrankungen anwendete. Den statistischen Angaben zufolge wurden in den fünf Jahren zwischen 1962 und 1967 insgesamt 662 Patienten stationär aufgenommen. Die Quote der Heilungserfolge lag bei etwa 96,5%. Außerdem waren 83000 Patienten in ambulanter Qigong-Behandlung. 1982 wurde Ma Youzhong der erste Direktor des Qigong-Sanatoriums in Wenzhou. Zahlreiche Veröffentlichungen künden von seiner umfangreichen Arbeit. 1965 wurde sein Artikel „Bronzeglocken-Qigong heilt Magensenkung“ in dem bereits erwähnten Zhejianger TCM-Journal veröffentlicht; seitdem erschienen 81 Qigong-Artikel in Folge. Ma Youzhong nahm an mehr als zehn verschiedenen Qigong-Konferenzen im In- und Ausland teil und erforschte über 70 allgemeine und chronische Erkrankungen. Entsprechend des klinischen Bedarfs hat Ma Youzhong neben der Bronzeglocken-Übung im Stehen, mit den Herz-Methoden des Bronzeglocken-Qigong als Kernübung, das traditionelle Bronzeglocken-Qigong leicht verändert, ergänzt und um mehr als zehn zusätzliche Übungspositionen im Sitzen und Liegen erweitert. Dank ihm wurde das Bronzeglocken-Qigong systematisiert und als „Zauberblüte“ in der chinesischen Qigong-Welt bekannt.
Ma Youzhong war zudem Berater des Wissenschaftlichen Qigong-Forschungskomitees Chinas, Vizepräsident des Wissenschaftlichen Qigong-Forschungsinstituts der Provinz Zhejiang, Stellvertretender Vorsitzender des Instituts für Medizinisches Qigong der Provinz Zhejiang und Vizepräsident des Wissenschaftlichen Qigong-Instituts in Wenzhou. 1986 wurde sein Fachbuch „Das Bronzeglocken-Qigong“ von dem Zhejianger Verlag für Wissenschaft und Technik veröffentlicht. Jahrzehntelang wurde Ma Youzhong zu Kursen und Vorträgen in ganz China eingeladen. Er reiste mehrfach nach Singapur, Malaysia und andere Länder, um auch dort Kurse und Vorträge zu geben. Über 20 Fachbücher haben ihn und seine Qigong-Arbeit vorgestellt, darunter folgende:
„Chinesische Medizinische Enzyklopädie für Qigong-Lehre“
„Auswahl der verbreitetsten Qigong-Schulen Chinas“
„Praktische Anwendung der Qigong-Therapie für allgemeine Erkrankungen“
„Medizinisches Qigong“
„Chinesische Qigong-Lehre“
„Ausgewählte chinesische Qigong-Schulen“
„Hundert Schulen chinesischer Qigong-Übungsmethoden“
„Chinesische Qigong-Meister der Gegenwart“.
Vom Bronzeglocken-Qigong zu Tian Gong
Die Entwicklung vom Bronzeglocken-Qigong zum Himmlischen Qigong vollzog sich in drei Phasen:
1982 bis 1995 – Entstehungsphase als Gesundheits-Qigong
In dieser Zeit wurden durch kosmische Hochmeister aus dem Universum Änderungen am traditionellen Bronzeglocken-Qigong übermittelt. Ebenso wie die Anfangsstufen der Göttlichen Übungen des B-Systems (Qigong für die Seele), die im Tian Gong praktiziert werden.
1995 bis 2003 – Übergangsphase zum „Informations-Qigong“
In dieser Zeit wurden die Bronzeglocken-Übung und die darauf aufbauenden Übungen der „Himmlischen Energiehände“ und der „Himmlischen Beine“ weiter übermittelt, deren Hauptziel die Heilung des Körpers ist. Zusätzlich dazu wurden die Übungen des B-Systems (Qigong für die Seele) gelehrt und verbreitet, die hauptsächlich der Erschließung übersinnlicher Fähigkeiten dienen. Der Tian Gong-Gründer Chen Letian siedelte 1995 in die USA über. Die Schwestern Tianying und Tianping gründeten 1999 das Tian Gong Institut in Berlin. Sie begannen, in verschiedenen Ländern Europas das Bronzeglocken-Qigong zu unterrichten und die Forschungen über außergewöhnliche Phänomene, die Geschichte der Zivilisationen und die Ursachen von Krankheiten und karmischen Belastungen zu vertiefen. In Zusammenarbeit mit der chinesischen Ärztin, Qigong-und TCM-Expertin Frau Li gelingt den Meisterinnen Tianying und Tianping der Durchbruch bei der Erforschung und Regulierung von seelischen Informationskrankheiten (Fremdseelenregulierung und Heilung der Seele). Meisterin Tianying veröffentlichte 2007 hierzu ihr Buch „In die Welt der Seele schauen“ (überarbeitete Neuauflage: „Wie die Seele wieder fliegen lernt“).
2003 bis 2011 – Wachstumsphase
Der Tian Gong-Gründer Chen Letian, die Meisterinnen Tianying und Tianping und ihre Schüler unterrichten weltweit auf verschiedenen Kontinenten in Amerika (USA, Peru, Nicaragua), in Europa (Spanien, Deutschland, Österreich, Italien, Holland, Schweiz, Ungarn, Norwegen) und in Asien (Hongkong, Taiwan, Singapur, Malaysia). Dadurch wurden das Übungssystem sowie die Einführungsübungen in Kursen, Vorträgen und Übungsgruppen weiterverbreitet. All diese Übungen sollen die Menschen befähigen, ihre Seele und ihren Körper ganzheitlich selbst zu heilen, ihre verborgenen Fähigkeiten zu erschließen und auf der höheren Ebene zu „kosmischen Menschen“ zu werden (Tuo Tai Huan Gu = Lichtkörper- und Lichtseelen-Prozess). Die Tian Gong-Meister, -Lehrer und -Übungsleiter geben die Stimme des Universums weiter und informieren über die Große Kosmische Bewegung zur Rettung der Erde, aller Lebewesen und des Individuums (kurz „drei Rettungen“). Denn mit den Übungen geben sie auch die „Himmlischen Lehren“ von Tian Gong weiter, um den Menschen das Wissen und die Methoden in die Hand zu geben, mit denen sie sich weiter verbessern und energetisch erneuern können, um so an der Heranbildung einer „Kosmischen Menschheit“ teilzuhaben. Damit soll ein großer Entwicklungssprung der Zivilisation auf der Erde vorbereitet werden, der die Rückkehr der Menschheit in die kosmische Zivilisation und die Vereinigung mit dem Universum ermöglicht.
Seit 2012 (Übergang zu Tian Ai Qigong)
Ende 2011 trennten sich die Wege von dem Tian Gong Gründer Chen Letian und den Meisterinnen. Während Meister Letian nach China zurückkehrte um die „Drei Lebenswunder“ zu erforschen, beschreiten die Meisterinnen in Europa den Weg der Liebe, der Weisheit und des Dienens, hin zu einem „Qigong der Himmlischen Liebe“.
Im Jahr 2018 erfolgte die Umbenennung in Tian Ai Qigong, um diese Ausrichtung auch im Institutsnamen und dem spiralförmigen Logo sichtbar zu machen. Die Kosmischen Methoden sind das Mittel, mit dem die Menschen lernen können, sich selbst und den anderen zu helfen. Die Grundlage dieser intensiven Energiearbeit ist das „Licht der Himmlischen Liebe“ oder die bedingungslose Liebe des Universums. Liebe ist Heilkraft. Sie ist die alles verbindende Energie, denn nichts existiert für sich allein und alles ist miteinander verwoben. Das Herz für die göttliche Liebe öffnen bedeutet, das Urvertrauen wieder zu entdecken. Das ist bei vielen Menschen in Vergessenheit geraten. Liebemangel ist die wichtigste Ursache für alle Krankheit und alles Leid. Leben wir in Liebe, ist unser Herz mit Liebe erfüllt, dann können wir uns von Kummer befreien, und dann heilt die Liebe.
Liebe hat drei Stufen. Die Basis ist die Selbstliebe. Auf dieser Grundlage entfaltet sich die Nächstenliebe, hervorgerufen durch die persönliche Weiterentwicklung. Dann haben wir die göttliche Liebe, das ist unsere eigentliche Quelle. Bei ihrer Energiearbeit nehmen die beiden Meisterinnen immer diese höchste Liebe; wir nennen sie das Licht der himmlischen Liebe.
Sie haben über 30 Jahre Wissen und Erfahrung in der Energiearbeit und konnten schon vielen Menschen helfen, wieder zu Kraft und Lebensmut zu kommen.
Wenn sich beim Praktizieren der Bronzeglocke das frei durch die Meridiane fließende Qi immer mehr mit der Energie der „Himmlischen Liebe“ verbindet, dann wird diese Übung zu einer Entdeckungsreise in die Welt der kosmischen Energie und in die eigene Energiewelt der Übenden. Eine Erweiterung des Bronzeglocken-Qigong ist die Übung der Energiehände (Tian Zhang Gong), in der durch bestimmte Techniken das Energieniveau im Körper weiter angehoben wird. Die Übung der Himmlischen Beine (Tian Tui Gong) ist eine noch weiter fortgeschrittene bewegte Vertiefung und bringt die Yin- und Yang-Energien in harmonische Balance. Die Bronzeglocke ist die Hauptübung von Tian Ai Qigong und begleitet die Teilnehmenden auch durch alle seelisch und spirituell ausgerichteten Seminare und Ausbildungen. Sie ist buchstäblich die Basis für die Entwicklung von Gesundheit und spirituellem Wachstum.
Hier kannst Du das PDF zur Geschichte der Bronzeglocke herunterladen.
Begleit-CD
Die CD enthält eine ausführliche Anleitung, eine Energieübertragung mit Himmlischem Gesang sowie eine Energieübertragung zur Reinigung Deines Übungsplatzes von Meisterin Tianping. Durch die Übungsanleitung wird die Entspannung bei der Bronzeglockenübung unterstützt, ihre Wirkung verstärkt und eine gleichbleibende Übungsdauer gewährleistet.
Spieldauer: 45:03 min
Preis: 20,- €
- Stärkung des Immunsystems – auch bei chronischen Erkrankungen
- Entgiften von Körper und Emotionen
- Normalisierung des Körpergewichts
- Abbau von Stress, innere Ruhe finden
- Linderung von Ängsten und Depressionen
- Harmonisierung der persönlichen Beziehungen
Termine und Buchung
Lungen-Qigong mit Bronzeglocke
Dieser Kurs ist von den Krankenkassen in Präsenz zugelassen (bis zu 80 % Erstattung)
8 Termine (à 90 min)
donnerstags von 18:30 – 20:00 Uhr
Preis: 200, – € / Wdl. 160,- € (Anmeldung erforderlich)
Termine: 24.09. – 12.11.2026
Bronzeglocke mit Himmelsleiter
– Qigong für Entspannung, Stärkung und Stressabbau
Dieser Kurs ist von den Krankenkassen in Präsenz zugelassen (bis zu 80 % Erstattung)
8 Termine (à 90 min)
dienstags und donnerstags von 19:00 – 20:30 Uhr
Preis: 190, – € / Wdl. 150,- € (Anmeldung erforderlich)
Termine: Weitere Termine für dieses Jahr sind aktuell noch nicht geplant.
In diesem Kurs lernst Du zwei Übungen aus unserem Tian Ai Qigong-System. Die Bronzeglocke ist eine meditative Qigong-Form, die kräftigend und zentrierend wirkt. Die Himmelsleiter ist eine leichte, bewegte Form, die den Qi-Fluss unterstützt, den Kopf freimacht und auch emotional ausgleichend wirken kann.
Kurs: Magen-Milz-Bronzeglocken Qigong
8 Termine (à 90 min)
dienstags und donnerstags von 19:00 – 20:30 Uhr
Preis: 200, – € / Wdl. 160,- € (Anmeldung erforderlich)
Termine: 25.08. – 17.09.2026
*Mit Kassenzulassung in Präsenz!
In diesen Kurs lernst Du zwei Übungen aus unserem Tian Ai Qigong-System. Die Bronzeglocke ist eine meditative Qigong-Form, die zentriert und kräftigt. Das Magen-Milz-Qigong stärkt die Mitte und hilft Dir, auf körperlicher wie auf seelischer Ebene besser zu verdauen. Die Sorgen lösen sich auf und der Kopf wird frei.
Vortrag über die Energiehände und die Bronzeglocke
mit liegender Übung
Wochenend-Seminar Bronzeglocken-Qigong und Übung der Energiehände
für Anfänger und Wiedereinsteiger / Online und in Präsenz
Freitag 18:00–20:30 Uhr | Samstag 10:00–17:00 Uhr | Sonntag 10:00–15:00 Uhr
Preis: Preis: 280,– € / Wdl. 230,- €
* mit Kassenzulassung KU-ST-35P6BJ in Präsenz
Termine: Weitere Termine für dieses Jahr sind aktuell noch nicht geplant.
Wenn Du dich in unsere Interessentenliste einträgst, informieren wir Dich per E-Mail, sobald neue Termine feststehen und der Kurs wieder buchbar ist. Die Eintragung ist unverbindlich.
Allgemeine Hinweise findest Du hier.
Teilnehmerstimmen
»Bei der Bronzeglocken-Übung im Stehen habe ich starke Energie und den Qi-Fluss in meinem gesamten Körper wahrgenommen, von unten nach oben, von den Fußsohlen bis zur Kopfmitte. Ich habe wahrgenommen, wie das Qi zuerst an meinem Darm stark gearbeitet hat … und dann … spürte ich die Nervenzellen in meinem Kopf … einfach wundervoll! «
M. J.
»Vor ziemlich genau einem Jahr nahm ich an einem Bronzeglocken-Qi-Gong-Kurs mit Meisterin Tianping in Hamburg teil. Ich hatte mein Studium gerade hinter mir und an meiner Schilddrüse befand sich ein tischtennisballgroßer Knoten … Der Kurs in Hamburg war wirklich wie der Eintritt in eine neue Welt … Heute, nach einem Jahr, kann ich die Stelle, an der der Knoten wuchs, noch tasten, sie ist aber sehr weich. Ich bin mir heute sicher, dass der Knoten ein Zeichen meines erschöpften Körpers war, mich mehr um meine innere Gesundheit zu kümmern. Ich habe mich mehr zu schätzen gelernt und höre auf meine innere Stimme … Die regelmäßigen Übungen haben mir neue Wege gezeigt, mich gestärkt und Freude geweckt.«
M. Q.
»Die Bronzeglocken-Übung ist für mich ein richtiges Geschenk. In den ersten beiden Terminen hatte ich Schmerzen in den Oberarmen und in den seitlichen Hüften. Die sind weg und jetzt stehen die schönen Erlebnisse im Vordergrund.«


