Bi Gu Fu Qi

Von kosmischer Nahrung leben

Seit dem Erscheinen des Kinofilms »Am Anfang war das Licht« erfreut sich das Phänomen „Bi Gu“ einer wachsenden Beliebtheit. In vielen Kulturen gibt es Beispiele für Menschen, die oft jahrelang mit nur sehr wenig oder gar keiner Nahrung leben. Seit langem ist die Übertragung der Bi Gu-Energie eine Besonderheit der Tian Gong-Schule. Hier kannst du auch als Anfänger von einem Tag auf den anderen in den Bi Gu-Zustand gelangen und erfahren, was es heißt, auf natürliche Weise von kosmischer Energie genährt zu sein.

Was ist Bi Gu?

Bi Gu ist eine mehrere tausend Jahre alte Methode, die eine Umstellung der Ernährung ermöglicht, um sich ganz oder teilweise von kosmischer Energie ernähren und im entsprechenden Maß auf irdische Nahrung verzichten zu können. Dieser Zustand kann phasenweise oder permanent praktiziert werden. Bi Gu Fu Qi, so der vollständige Begriff, ist zugleich eine besondere Fähigkeit und ein Zustand spiritueller Reife. Es bedeutet übersetzt  »Aufnahme von Qi und Verzicht auf Getreide«.

In der chinesischen Qigong-Kultur wird Bi Gu seit mehreren tausend Jahren praktiziert. Mehrere Qigong-Schulen haben spezielle Übungen entwickelt, um diese Fähigkeit zu erreichen. Dennoch leben im heutigen China nur noch sehr wenige Menschen im Bi Gu-Zustand. Das liegt vor allem daran, dass die Fähigkeit zur kosmischen Ernährung bisher sehr schwierig zu erlangen war. Oft erforderte es mehrere Jahrzehnte intensiver Qigong- oder Meditationspraxis.

Das Phänomen Bi Gu ist unter anderen Begriffen auch außerhalb Chinas bekannt. Die indischen Yogi praktizieren die Prana-Nahrung, in der westlichen spirituellen Welt wird oft von Lichtnahrung gesprochen und auch in der westlich-christlichen Traditionen gibt und gab es Menschen, die jahrelang ohne Essen und Trinken leben oder über längere Phasen fasten.

Bigu bei Tian Ai Qigong

Der Qigongmeister Letian hat in den 1980er Jahren angefangen, seinen Schülern die Bi Gu-Information mittels einer speziellen Energieübertragung weiterzugeben – mit überraschenden Ergebnissen. Die Praktizierenden haben nicht nur einen sehr hohen Grad an Bi Gu erfahren, gleichzeitig hat Bi Gu die körperlichen Heilungsprozesse beschleunigt und seelische Fähigkeiten wie Telepathie, Hellsichtigkeit und Energieatmung erschlossen.

Dies war auch bei Meisterin Tianying der Fall, eine der ersten Schülerinnen von Meister Letian und Gründerin von Tian Ai Qigong in Berlin. Sie wurde durch Bi Gu von ihrer schweren Leberkrankheit geheilt. In der darauf folgenden Zeit entwickelte sie eine Reihe von bemerkenswerten außersinnlichen Fähigkeiten. Tianying lebte seit Dezember 1993 immer wieder über lange Phasen im Bi Gu-Zustand.

Unterschiede der Methoden

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